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Baukultur im Ausseerland

In dieser Ausgabe will ich ein bauliches Einzelstück im Ausseer­land behandeln. Es ist aber kein Gütl und manche finden es auch nicht gut: Das Haus Gschlößl 56 der Familie Stedtler in der Straßen. Das Haus, von den Einheimischen spöttisch „Kohlrabi" oder „Pulverturm" genannt, polarisiert seit Beginn der Errichtung im Jahre 1969, also seit fast 50 Jahren immer noch. Eine Betrachtung von Hermann Rastl.

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Gut & Gütl vor 15 Jahren

Den Woadsåck-Lesern darf ein ausgezeichnetes Lanzeitgedächtnis attestiert werden. In den Ausgaben von September 1999 bis September 2000 erschienen insgesamt fünf Beiträge unter dem Titel „Gut & Gütl", die sich mit der Baukultur zwischen Gößl und Lupitsch befassten. Noch heute sind diese Artikel in Umlauf und es zeigt sich lebhaftes Interesse an diesem Thema.

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Baukultur im Ausseerland

Das Thema Baukultur im Ausseerland interessiert Hermann Rastl schon viele Jahre, daher half er auch beim Projekt „Gut und Gütl“ der Malerin Corinna Gebhart mit, welches wir vor Jahren im Woadsåck vorgestellt haben. Nun hat er sich bereit- erklärt die Serie Baukultur im Ausseerland weiterzuführen.

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