Menu

Baukultur im Ausseerland

    Baukultur im Ausseerland

    In dieser Ausgabe will ich ein bauliches Einzelstück im Ausseer­land behandeln. Es ist aber kein Gütl und manche finden es auch nicht gut: Das Haus Gschlößl 56 der Familie Stedtler in der Straßen. Das Haus, von den Einheimischen spöttisch „Kohlrabi" oder „Pulverturm" genannt, polarisiert seit Beginn der Errichtung im Jahre 1969, also seit fast 50 Jahren immer noch. Eine Betrachtung von Hermann Rastl.

    weiterlesen ...

    Gut & Gütl vor 15 Jahren

      Dieser von Corina Gebhart 1990 im Gallhof gemalte Feldkasten wurde 2014 abgetragen.

      Den Woadsåck-Lesern darf ein ausgezeichnetes Lanzeitgedächtnis attestiert werden. In den Ausgaben von September 1999 bis September 2000 erschienen insgesamt fünf Beiträge unter dem Titel „Gut & Gütl", die sich mit der Baukultur zwischen Gößl und Lupitsch befassten. Noch heute sind diese Artikel in Umlauf und es zeigt sich lebhaftes Interesse an diesem Thema.

      weiterlesen ...

      Baukultur im Ausseerland

        Fischergütl, Gößl 21:  Die Hoferben haben ein neues Haus gebaut. Das alte Fischerhaus wurde von den Gößlern immer als erhaltungswürdig erkannt und von den „Auszüglern“ geliebt und bewohnt. Schließlich wurde es wegen Platzmangels doch abgetragen. Aber so sorgfältig, dass es andernorts originalgetreu hätte wieder aufgebaut werden können. Der richtige Bauplatz und die richtigen Käufer mit der notwendigen Liebe zur Sache wurden nie gefunden. Deshalb modert es am Wegesrand, der zum Lagerplatz wurde, noch immer still vor sich hin.

        Das Thema Baukultur im Ausseerland interessiert Hermann Rastl schon viele Jahre, daher half er auch beim Projekt „Gut und Gütl“ der Malerin Corinna Gebhart mit, welches wir vor Jahren im Woadsåck vorgestellt haben. Nun hat er sich bereit- erklärt die Serie Baukultur im Ausseerland weiterzuführen.

        weiterlesen ...
        Diesen RSS-Feed abonnieren

        Themen

        Artikel nach Autoren

        Da Woadsack

        Netzwerk

        Newsletter