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Im Berg der Schätze…

Im Berg der Schätze…

Im größten aktiven Salzbergwerk Österreichs spannt sich der Führungsbogen vom Salzabbau über die sagenumwobene Kunstgüterbergung bis hin zum magischen Salzsee. Eine Besonderheit ist der hohe Salzgehalt der Stollen in Altaussee, teilweise geht man durch pures Steinsalz.

Höhepunkte der Führung sind die aus Steinsalz erbaute Barbarakapelle 700 Meter tief im Berg, zwei Bergmannsrutschen, ein neu inszenierter Lagerraum für Kunstschätze aus dem 2. Weltkrieg sowie eine Lichtershow beim sechs Millionen Liter Sole fassenden Salzsee.

Neue Schaustelle „Das Glück der Kunst“

Unbezahlbare Kunstgegenstände lagerten während des 2. Weltkriegs im Salzbergwerk Altaussee. Die Geschichte, wie sie vor der Zerstörung gerettet wurden, erzählt die neue Schaustelle „Das Glück der Kunst“. Aufwendig wurde im Jahr 2019 die 270m² große Originallagerstätte „Springerwerk“ unter wissenschaftlicher Begleitung zeitgemäß inszeniert. Michelangelos Madonna, Werke Vermeers, Rembrands, Bruegels sowie der Genter Altar werden als Repliken unter Einsatz von 3D Projektionen präsentiert. Im Zuge der Recherche sind zwei originale Ölgemälde der Kunstgüterbergung aufgetaucht, die ebenso einen würdigen Platz in der Ausstellung finden.

Sonderführungen „Bomben auf Michelangelo“

Im Juli und August haben Besucherinnen und Besucher jeden Mittwoch die Möglichkeit, noch mehr über dieses spannende Thema zu erfahren.

Sally - Kinderführungen

Ebenfalls im Juli und August gibt es jeden Montag um 15 Uhr eigene Kinderführungen mit Sally, der schlauen Grubenente. Abenteuerlustige Kinder ab vier Jahren erkunden gemeinsam mit ihren Eltern und einem Salzwelten-Guide das Salzbergwerk. Spielerisch werden interessante Inhalte und Geschichten zum Thema Salz vermittelt.

Cartoonausstellung „Kind & Kegel“

Im ersten Stock der Salzwelten Altaussee haben Gäste die Möglichkeit über 130 Bilder bei freiem Eintritt zu besichtigen.
Bereits zum elften Mal stellen die Salzwelten Altaussee die Ausstellungsräume des Steinberghauses in Altaussee in den Dienst der Kunstförderung.
Besucherinnen und Besucher erwartet ein lustiger Rundgang durch die verrückte Welt der Familie: Wer spielt gern Mutter-Vater-Kind? Woran erkennt man einen Babysittich? Was passiert, wenn Helikopter­eltern nicht fliegen können? Und wo kommen eigentlich all die Babys her? – Gäste der Ausstellung erfahren endlich alles, was sie schon immer über das irrwitzige Familienleben der Zweibeiner wissen wollten.
31 der besten CartoonistInnen des deutschen Sprachraums haben zum Stift gegriffen: Zu sehen sind über 130 Bilder von Renate Alf, BECK, BURKH, Michael Dufek, Markus Grolik, Anton Heurung, Dorthe Landschulz, Matrattel, Oliver Ottitsch, Elisabeth Semrad und anderen.

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