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Poesie des Herzens: Dein Alphabet

  • geschrieben von  Maria-Mercedes Solórzano
Poesie des Herzens: Dein Alphabet

„Dein Alphabet“

Schenk mir alle Buchstaben deines Alphabets.
Ich möchte Worte bilden,
ich möchte diese Worte
in meinen Händen wärmen, zwischen meinen Fingern halten.

Ich will keinen verlieren,
keiner soll auf die Erde prallen.
Deine Buchstaben, alle
sollen einen Platz nahe meinem Herzen finden,
das ganze Universum,
dass in ihnen sich befindet, alle, ohne Ausnahme.

Und ich forme:
Glück und Trauer,
Liebe ohne Mauer,
dein Kuss, bittersüß,
dein Blick...
Und es genügt mir,
für Heiterkeit für Seligkeit.

Was ich alles bilden kann, das alles
kann ich haben,
mit deinem Alphabet
Buchstaben!

„Meine Muse“

Du bist mein Geschick!
Du bist mein erster Gedanke, wenn der
Tag bricht,
mein letzter,
wenn der Tag
Abschied nimmt!

Und dazwischen
tausendmal
deine Augen,
die Funken
deine Sterne,
die Farbe deiner Wangen,
dein Profil,
die Kraft deine Arme,
hundert Träume,
ewige Launen...!

Und deine Lippen,
viel so weit
für einen Kuss,
es ist mir bewusst,
aber träumen
ist erlaubt,
auch wenn der Traum
an deinen Lippen klebt,
und von Dir sich nicht lösen wird,
oder soll ich aus deinem Munde einen Kuss stehlen?
Soll ich diesen Weg wählen?

Nein, deine Küsse
sollen in deine Nähe bleiben,
für deine Träume
für deine Launen,
sie gehören nicht zu mir,
so wie ich leider,
nicht zu Dir...!

„Oh Luft...“

Zwischen dem Blätterdach, den Bäumen, entrinnt
leise die Luft,
mit dem Laubwerk spielend in sanftes Gemüt.

Wo entschwindest du hin
leichtes Mysterium,
welchen Pfad du verfolgst,
welcher bringt dich
dorthin,
was spürst du nach
sag mir rasch,
vielleicht so wie ich
die Liebe die es nicht gibt... „Oh Luft...!“

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