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Hermann Rastl

Hermann Rastl

Autor & Kenner der Region

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Unsere Almen: Die Hochalmen auf der Grundlsee Sonnseite

„Brunnwiesolm, Breitwiesolm, do hom ma d’Mentscha gfolln, en Henasch homs ar a vier, höllvadommt schia.“ Die Aufzählung der Almen in diesem „Gsangl“ ist nicht komplett, denn zu den Hochalmen der Grundlseer Sonnseite gehört noch die Schoberwiesalm, diese liegt jedoch weit abseits, auf dem Weg Nr. 234 von der Trisselwand zur Brunnwiese; ein stundenlanger „Hatscher“ durch weite Latschenfelder ohne markante Aussichtspunkte. Die drei besungenen Almen jedoch grenzen unmittelbar aneinander, die Weidegebiete werden durch Zäune  getrennt. In dieser Ausgabe will ich mich daher auf diese konzentrieren, die Almbauern auf der Schoberwiesen mögen es mir verzeihen.

Unsere Almen: Die Grundlseer Schattseit´n

Die Almen in diesem Gebiet sind die Grasbergalm, Schlaipfen, Schnecken, Salza und Plankerau. Näher eingehen will ich in dieser Ausgabe auf die Salza- und Grasbergalm, wenngleich mich auch mit der Schneckenalm jugendliche Erinnerungen verbinden. Die freundschaftliche Beziehung meiner Eltern zur Illing Miaz, Almdirn auf der Schnecken- und Brunnwiesalm, machte es möglich, hin und wieder zum „Hirschlosen“ auf die Alm zu kommen und in der Illinghütte zu übernachten. Das Almkoch von der Miaz zum Frühstück schmeckte besonders gut und hielt mich einen ganzen Tag lang bei Kräften.

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