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Große Klette – ein wahres Wunderwerk

Große Klette –  ein wahres Wunderwerk

Die Große Klette (Arctium lappa) wächst gerne an Wegrändern, Zäunen und auf schottrigem Böden. Diese sehr wertvolle Heilpflanze war auch Ideengeber für den bekannten Klettverschluss. Im Herbst werden die Wurzeln geerntet und der Absud daraus stärkt unsere Haartracht und auch die Wimpern.

Ein Tee aus den Blättern fördert unsere Verdauung, durch den Aufbau der guten Darmbakterien und lindert die gereizte Magenschleimhaut. Wer Probleme mit Schuppen und Flechten auf der Haut hat, kann diese mit einem sanften Alkoholauszug lindern. Die jungen Triebe und auch die junge Wurzel kann auch als Gemüse gegessen werden. Nicht zu viel von der Wurzel verwenden, da sie etwas bitter ist. Ein Brei aus den Wurzel hilft bei Gicht und Rheuma bzw. sorgt bei schmerzenden Hühneraugen für Linderung. Dipl.-Ing. Franz Bergler

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