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Vom Wandern zum Pilgern

Ich war schon immer gerne zu Fuß in den Bergen unterwegs. Ob als Wildenseehalter zu meinen Viehern oder auf irgendeinen Berggipfel der Heimat oder in fremden Ländern (Nepal Pisang Peak und Island Peak – zwei 6000ender, in Afrika auf den Kilimanjaro, oder in Borneo auf den Kinabalu). Dabei habe ich immer wieder bei sogenannten „Heiligtümern“ ein bisserl innegehalten.

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Hospiz - eine menschenwürdige Alternative zum Abschiednehmen

Hospize wollen das Sterben wieder in das Leben integrieren, dabei steht die Orientierung an den Bedürfnissen der erkrankten Personen und ihrer Angehörigen im Vordergrund. Die Einrichtung dient als Schutzraum vor ungewollter Übertherapie oder anderen belastenden Faktoren. Es soll ein Stück Normalität vermittelt werden, was im Krankenhaus oder zu Hause, durch Überforderung der pflegenden Angehörigen, oft nicht mehr gegeben ist.

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Ich mag meinen Beruf

Seit Juni 2016 arbeite ich als Tagesmutter und bin glücklich in meinem Beruf. Es war die richtige Entscheidung, die Ausbildung zur Tagesmutter zu machen. Mein Beruf und meine eigene Familie lassen sich im Alltag bestens vereinbaren. Meine Familie ist gemeinsam mit mir schnell in diese Aufgabe hineingewachsen.

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„Spielleut“ gestern und heut': Die „Singadn“

Der „Bachwirt“ Johann Kain unterhielt in den Jahren zwischen 1860 und 1890 im Gastgarten des Wirtshauses „Am Bach“ in Lupitsch Einheimische und Sommergäste. Er hat acht handgeschriebene Liederbücher hinterlassen, die 518 Lieder enthielten. Bei etwa 110 Liedern stand der Vermerk: „Von mir selbst gedichtet“.

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