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Umwelt an Menschheit: Wir haben ein Problem!

  • geschrieben von  Katrin Wasner, HLW Bad Aussee

Unsere Luft ist verschmutzt, Tierarten sterben aus, die Polarkappen schmelzen – und wer ist dafür verantwortlich? 

Wir leben in einer Zeit, in der die Städte immer größer und die Grünflächen immer kleiner werden. Fossile Ressourcen werden aufgebraucht und die Umwelt wird durch schmutzige Brennstoffe und die Gewinnung angeblich sauberer Brennstoffe belastet.Und all das zusammen lässt unseren Lebensraum langsam aber sicher unbewohnbar werden.

Alle Maßnahmen die bis jetzt getroffen wurden, sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Zusammen könnten wir unseren Planeten retten, wir müssen nur anfangen zu Handeln. Es gäbe viele Kleinigkeiten, auf die wir verzichten könnten, z.B.  kurze Strecken mit den Rad fahren oder zu Fuß gehen. So können wir unseren CO2-Ausstoß senken und außerdem noch etwas für unsere Gesundheit tun.

Ein weiteres Problem sind die Massen an Müll, die auf unseren Entsorgungsparks landen. Es gäbe viele Möglichkeiten weniger Müll zu produzieren. Schon beim Lebensmitteleinkauf könnte man darauf achten, die Produkte zu kaufen, die umweltfreundlich verpackt sind. Außerdem muss man sich nicht jedes Jahr ein neues Smartphone anschaffen und man könnte auch gebrauchte Elektrogeräte erwerben. Denn viele neuwertige Geräte werden heutzutage weggeworfen, weil sie nicht mehr über die neuste Technologie verfügen. Diese Geräte sind meist sehr günstig zu kaufen.Es ist auch wichtig auf den Stromverbrauch zu achten. Das Wichtigste ist jedoch, dass man darauf achtet, von wo man den Strom bezieht um, falls notwendig, auf Ökostrom umzusteigen, damit man nicht länger Atomkraftwerke oder andere umweltschädliche Stromerzeuger unterstützt.

Natürlich sollt man auch darauf achten, welche Lebensmittel man kauft. Denn Massentierhaltung ist nicht nur schlecht für die Tiere, sondern auch schädlich für die Umwelt. Bei dieser Form der Tierhaltung gibt es einen sehr hohen CO2-Ausstoß. Deswegen sollte man weniger Fleisch essen und regionale Produkte und Lebensmittel im Biomarkt kaufen. Fische und andere Meeresfrüchte sind beliebte und gesunde Bestandteile unseres Speise-plans, entsprechend groß ist der Konsum. Doch die langjährige Übernutzung der  Meere führte dazu, dass heute alle Fischbestände weltweit von Überfischung bedroht sind. Das bedeutet, dass neben unerwünschten Fischarten, Seevögel, Meeresschildkröten, Haie, Delfine und Wale in den Netzen verenden.Deswegen ist es entscheidend beim Einkaufen auf Umweltsiegel zu achten. Unabhängig davon, ob warmes Wasser mittels eines Boilers oder einer Zentralheizung erhitzt wird, es kostet Energie. Daher sollten wir sparsam damit umgehen und wir können Strom und bares Geld sparen. Außerdem sollte man den Geschirrspüler immer voll beladen und auch die Waschmaschine gut befüllen.

Der einfachste Weg ist es Umweltschutzorganisationen in Form von Spenden zu unterstützen. Das ist natürlich sinnvoll, denn mit dieser Unterstützung können die Experten wirklich etwas veränder, aber man sollte sich die Mühe machen und auch im eigenen Alltag etwas ändern. K.W.

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