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Wia die Zeit vergeht…

Das Jahr 2019 geht dem Ende zu und ich finde, dass die Vergangen­heit ein paar Gedanken wert sein sollte: Vor 70 Jahren gründete Leopold Köberl vulgo Hausermann in Grundlsee die Zimmerei Köberl, aus welcher später „Holzbau Köberl Grundlsee“ hervorgehen sollte. Das Narzissenfest jährte sich heuer zum 60. Mal und vor 60 Jahren rief Heribert Raich seinen „Adler-Musikverlag“ ins Leben.

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Greta und die Umwelt

Eine junge schwedische Schülerin ist auf Umwelt-Tour und findet scheinbar Gehör bei den Mächtigen aus Wirtschaft und Politik. Viele unterstützen sie, manche gehen sogar mit ihr auf die Straße, um das Klima dieser Erde zu retten.

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Das Problem am anderen Ende der Leine

Zu meiner Familie gehört auch die Harzer Fuchs Hündin Zera. Wir bemühen uns alle, die zur Hundehaltung notwendigen Regeln einzuhalten. Wir hassen es, wenn es gewissen-lose Hundehalter zu-lasssen, dass ihre Lieblinge Wegeränder, Wiesen und Parkanlagen mit Hundekot „zu-pflastern“. Speziell im Frühjahr apert es massenhaft die Hinterlassenschaften von in Not geratenen „besten Freunden“ aus. Dabei müsste das nicht so sein!

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Der Krampf mit der Zeit

Seit urdenklichen Zeiten diente den Menschen die örtliche Sonnenzeit als Zeitsystem, seit der Antike sind Sonnenuhren im Gebrauch. Der amerikanische Naturwissenschaftler, Verleger und Schriftsteller Benjamin Franklin erklärte 1794, dass das ausgedehnte Nachtleben Energie durch künstliches Licht vergeude. Dagegen helfe früheres Aufstehen und Zubettgehen - die Idee zur Sommerzeit war geboren. Da stimme ich mit jenen überein, die behaupten, dass von Amerika selten was G´scheites herüber kommt. 

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Facharbeitermangel

Facharbeitermangel! Dieses Wort geistert seit geraumer Zeit durch die Medien und auch durch die Köpfe vieler Gewerbetreibender. Gute Fachkräfte sind die Säulen und Teil des wirtschaftlichen Erfolges von Betrieben. So weit so gut - aber wo kann der eklatante Fachkräfte-mangel her-rühren? Sind es „eh nur“ die weniger attraktiven Namen einzelner Berufsgruppen gegenüber akademischen Berufen? Na dann sind wir wohl auf dem richtigen Weg: „Maler“ heißt neuerdings „Beschichtungs-techniker“,  aus Maurer wurde „Bautechniker“ und der „Installateur“ darf sich „Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik“ nennen, die Liste der Umbezeichnungen ließe sich beliebig fortführen. Ob es reicht mit dieser halbherzigen Imagekorrektur den „Studierten“ gleichzuziehen wage ich zu bezweifeln. Aber wie dann?

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Die Glut am Glühen halten

Die Bewohner unserer Region haben unbestritten das Privileg eine der wunderbarsten und lebenswertesten Gegenden als ihre Heimat bezeichnen zu dürfen. Dazu gehört die einzigartige, in „Schuss“ gehaltene Naturlandschaft mit einer (noch) halbwegs unverschandelten Baukultur und einer traditionsbewussten, eigenständigen Bevölkerung, welche die „Seele“ des Salzkammergutes ausmacht.

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Die „Stille Zeit“

Die Adventzeit soll angeblich die stillste Zeit im Jahr sein. Das habe ich in den letzten Jahren - rückwirkend betrachtet - nicht so empfunden. Zu sehr habe ich mich hinreißen lassen, von dem Gedanken ja nichts zu versäumen. Heuer werde ich versuchen alles anders zu machen. 

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Hey, ich bin noch da!

Unglaublich, welch negativen Energien wir uns täglich aussetzen. Irrationale Zukunftsängste und sinnloses Ärgern, nehmen einen nicht unwesentlichen Teil unserer Lebensqualität in Anspruch. Wie haben mich polemische Aussagen von verantwortungslosen Politikern beunruhigt, welche glauben, sie müssen uns für dumm verkaufen. Ganz zu schweigen von den Ungerechtigkeiten in der Welt, samt Hungersnöten, Kriege und daraus resultierender Massenflucht. Stammtisch-Meinungen und Facebook-Kommentare mit ihrem „Senf“ haben das Übrige bewirkt, um meinem Leben negative Energien einzuhauchen.

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Fremdschämen

Der Fremdenverkehr boomt, die Sommerfrische erlebt gerade eine Renaissance und in den Medien wird das Ausseerland-Salzkammergut als DAS „Seelenparadies“ hochgejubelt. Eigentlich  müssten alle glücklich und  zufrieden sein, wären da nicht…

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Alles selbstverständlich?

Vor 60 Jahren, am 25. März 1957 unterzeichneten in Rom Vertreter von Deutschland, Frankreich, Italien und den Benelux-Ländern die „Römischen Verträge“ - die „Geburtsurkunde“ der EU. Viel Wasser ist seither die Bäche hinunter-geflossen, aber das damalige Versprechen von „Frieden und Wohlstand“ hat gehalten.

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