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Einfacher leben…

Seit Jahren werden uns Schlagworte wie „Klimaschutz“, „C02 neutral“, usw. eingebläut. Wir werden aufgerufen durch eine, nachhaltige Lebensweise das Weltklima zu retten. Gleichzeitig wird versucht uns zu manipulieren, durch unser Konsum-verhalten, Konzernen möglichst viel Profit zu bescheren.

Und urplötzlich ist alle anders. Wir müssen uns einschränken, können uns nicht mehr so frei bewegen und der Überfluss scheint ins Stocken zu kommen. Aber ist Überfluss mit Freiheit gleichzusetzen? Bedenken wir doch einmal, wie entbehrungsreich unsere Vorfahren gelebt haben…

Seit einiger  Zeit liegt weltweit eine alternative Lebensweise im Tinyhouse (Winzighaus) im Trend. Meine Familie und ich haben Ende Oktober einer Familie mit mobilen Tinyhouse erlaubt in unseren Garten zu über-wintern. Dabei konnten wir unseren neuen Nachbarn einiges abschauen: nur einmal in der Woche einkaufen, vermeiden unnötiger Verpack-ungen, bewusstes Einkaufen hauptsächlich von Fairtrade-Bioprodukten - unnötige Dinge vermeiden. Wir sind zwar keine Vegetarier geworden, aber bei uns kommen nur noch ein- oder zweimal pro Woche (Bio-) Fleisch oder Wurstwaren auf den Tisch.

Und liebe Leser, Sie werden es nicht glauben, so wie wir das Leben derzeit verordnet bekommen, haben wir ohnehin schon monatelang gelebt. Vielleicht ist die Coronakrise eine Chance unsere Lebensweise neu zu überdenken und wieder auf ein „normales“ Level zu reduzieren, damit wir nicht weiterhin, als der „Borkenkäfer der Welt“, unsere Lebensgrundlagen zerstören…, 

meint   Ihr Josef Khälß.

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