Menu

Das Problem am anderen Ende der Leine

Zu meiner Familie gehört auch die Harzer Fuchs Hündin Zera. Wir bemühen uns alle, die zur Hundehaltung notwendigen Regeln einzuhalten. Wir hassen es, wenn es gewissen-lose Hundehalter zu-lasssen, dass ihre Lieblinge Wegeränder, Wiesen und Parkanlagen mit Hundekot „zu-pflastern“. Speziell im Frühjahr apert es massenhaft die Hinterlassenschaften von in Not geratenen „besten Freunden“ aus. Dabei müsste das nicht so sein!

Für die meisten Hundehalter ist es selbstverständlich ein Sackerl mitzubringen und es auch zu benutzen. Aber es gibt immer wieder „schwarze Schafe“, die ihren Dreck nicht weg-räumen oder nur dann, wenn sie sich beobachtet fühlen. Oft wird sogar das befüllte Plastiksackerl in der freien Natur entsorgt. Wenn man solche Ignoranten auf ihr  Tun anspricht, bekommt man meist eine freche oder eine schulterzuckende Antwort: „Man findet ja nirgends Mühleimer und ich trage den Kot nicht stundenlang herum!“ 

Lieber spaziergehender Hunde-halter, du weißt doch ungefähr die Zeiten, wann dein Hund muss, oder? Dann müsste es eigentlich für dich bewältig-bar sein, unsere schöne Gegend nicht mit Hundekot zu versauen. Einen Hund zu halten heißt Verantwortung zu übernehmen. Bitte gebt „Hunde-hassern“ keine Argumente und verhaltet euch so, wie es sich für einen verantwortungsvollen Hundehalter gehört. 

Und schreibt euch bitte eines hinter die Ohren: Das Hundeproblem liegt IMMER am anderen Ende der Leine!!!!

Herzlichst Ihr Josef Khälß

Mehr in dieser Kategorie: « Der Krampf mit der Zeit
Nach oben

Themen

Artikel nach Autoren

Da Woadsack

Netzwerk

Newsletter