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Hermann Rastl

Hermann Rastl

Autor & Kenner der Region

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Baukultur im Ausseerland

Fischergütl, Gößl 21:  Die Hoferben haben ein neues Haus gebaut. Das alte Fischerhaus wurde von den Gößlern immer als erhaltungswürdig erkannt und von den „Auszüglern“ geliebt und bewohnt. Schließlich wurde es wegen Platzmangels doch abgetragen. Aber so sorgfältig, dass es andernorts originalgetreu hätte wieder aufgebaut werden können. Der richtige Bauplatz und die richtigen Käufer mit der notwendigen Liebe zur Sache wurden nie gefunden. Deshalb modert es am Wegesrand, der zum Lagerplatz wurde, noch immer still vor sich hin.

Das Thema Baukultur im Ausseerland interessiert Hermann Rastl schon viele Jahre, daher half er auch beim Projekt „Gut und Gütl“ der Malerin Corinna Gebhart mit, welches wir vor Jahren im Woadsåck vorgestellt haben. Nun hat er sich bereit- erklärt die Serie Baukultur im Ausseerland weiterzuführen.

Gut und Gütl: Das Randlergütl in Gschlössl Bad Aussee

Gut und Gütl: Das Randlergütl in Gschlössl Bad Aussee

Das Haus mit der Nummer Gschlössl 52 wurde ca. 1474 erbaut und trug ursprünglich die Hausnummer 19. Diese Hausnummer wurde 1967 wegen der ararischen Rechte (Holz- und Streubezug) auf den Neubau übertragen. Das „Randlerhäusl" erhielt dafür die neue Nummer 52. Die Besitzer hießen nicht immer Schlömicher, denn einige Generationen lang gab es keine männlichen Erben.

Gut und Gütl: Angerer in der Wimm

Gut und Gütl: Angerer in der Wimm

In der Fortsetzung der Themenreihe zur heimischen Baukultur präsentieren wir den „Angerer in der Wimm" bei Altaussee. Bei diesem Gut ist der seltene Fall eingetreten, dass seit Bestehen bis zum heutigen Tag der Familienname und der Vulgo-Name „Angerer" gleichgeblieben ist. Urkundlich erstmals 1702 bis 1737 als „Ueberzins Michael Angerer in der Wibn" erwähnt.

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