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Die Pfeiferlmusi

    Die „Pfeifer-Pioniere“ Leopold Khals vlg. Ischler Khals (sitzend 2. v. r.) und Hans Stöckl vlg.

    Die Geschichte der Pfeiferlmusi reicht bis ins Mittelalter zurück und hat daher eine lange Tradition. Es sei mir erlaubt, diesmal ein bisschen weiter auszuholen. In unserer Gegend ist um 1280 in einem landesfürstlichen Urbar (Neuhofen, Mitterndorf) von einem „Fistulator“ die Rede. Aus dem Jahr 1687 wird berichtet, dass „Drumbschläger“ und Pfeifer bei der Fronleichnamsprozession gespielt haben. 1808 ließ Erzherzog Johann den Text des Ausseer Schwerttanzes aufzeichnen. Dieser wurde mit zwei Pfeifen und einer Trommel begleitet.

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    160. Geburtstag von Wilhelm Kienzl

      Wilhelm Kienzl mit seiner zweiten Frau Henny bei seiner Badehütte amSommersbergsee.

      Am 5. Oktober gedachte man vielerorts an den 75. Todestag des großen Komponisten Wilhelm Kienzl, der sein größtes Werk, die Oper „Der Evanglimann“, in Bad Aussee geschreiben hat. Am 17. Jänner jährt sich sein Geburtstag zum 160. Mal.

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      Stall und Stadel

        Angerergut in der Wimm (Aquarell von Corinna Gebhart)

        Im Lexikon steht unter „Stall“ nicht mehr als jeder weiß: „Raum für das Vieh“. Darunter ist noch die mögliche Ausstattung für die jeweilige Viehgattung angeführt. Beim „Stadel“ denken wir alle gleich an den Heustadel. Im Lexikon ist auch dieser genannt, aber erst nach der Definition „Scheune“ oder „leichtes Gebäude“. Sei’s drum, Stall und Stadel sind neben dem Bauernhaus die wesentlichen Bestandteile eines „Sachls“ wie die kleinen Anwesen in unserer Gegend genannt werden. Im Ausseer-land liegen diese verstreut auf ihren Grundstücken und wirken so bestimmend für das Landschaftsbild.

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