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Vom Wandern zum Pilgern

    Als man noch glaubte die Welt wäre eine Scheibe, galt Kap Finstere als das Ende der Welt. Nur wenige Pilger wandern die 60 km von Santiago de Compostela noch zum tatsächlichen Ende des Jakobsweges, bzw. zum „Ende der Welt“ - Franz Bergler natürlich schon.

    Ich war schon immer gerne zu Fuß in den Bergen unterwegs. Ob als Wildenseehalter zu meinen Viehern oder auf irgendeinen Berggipfel der Heimat oder in fremden Ländern (Nepal Pisang Peak und Island Peak – zwei 6000ender, in Afrika auf den Kilimanjaro, oder in Borneo auf den Kinabalu). Dabei habe ich immer wieder bei sogenannten „Heiligtümern“ ein bisserl innegehalten.

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    Hospiz - eine menschenwürdige Alternative zum Abschiednehmen

      Wir schenken Zeit und begleiten Menschen, wir sind Gesprächspart ner, hören zu, unterstützen, sind ebenso für die Angehörigen da.  Wir begleiten Menschen in ihrer letzten Lebensphase, Sterben, Trau er und Tod gehören zum Leben und die letzte Lebensphase muss und kann menschenwürdig gelebt werden. Zur Zeit schenken 28 eh renamtliche Frauen aus dem Ausseerland und Hinterberg Zeit!

      Hospize wollen das Sterben wieder in das Leben integrieren, dabei steht die Orientierung an den Bedürfnissen der erkrankten Personen und ihrer Angehörigen im Vordergrund. Die Einrichtung dient als Schutzraum vor ungewollter Übertherapie oder anderen belastenden Faktoren. Es soll ein Stück Normalität vermittelt werden, was im Krankenhaus oder zu Hause, durch Überforderung der pflegenden Angehörigen, oft nicht mehr gegeben ist.

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      Ich mag meinen Beruf

        Ich mag meinen Beruf

        Seit Juni 2016 arbeite ich als Tagesmutter und bin glücklich in meinem Beruf. Es war die richtige Entscheidung, die Ausbildung zur Tagesmutter zu machen. Mein Beruf und meine eigene Familie lassen sich im Alltag bestens vereinbaren. Meine Familie ist gemeinsam mit mir schnell in diese Aufgabe hineingewachsen.

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        Vorbereitung auf die Wintersonnenwende und die Rauhnächte

          Vorbereitung auf die Wintersonnenwende und die Rauhnächte

          Monika Drechsler hat mit ihrem Lebensmittelpunkt als Kurärztin im neuen Luftkurort Grundlsee einen Ort gefunden, der sie Heilung auf ganz neue Weise erfahren lässt. Gemeinsam mit Evi - Pferdehof Schartner Altaussee - veranstaltet sie zur Wintersonnenwende ein Ritual für Frauen zur Vorbereitung auf die Rauhnächte.

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          „Spielleut“ gestern und heut': Die „Singadn“

            „Bachwirt“ Johann Kain (1820-1894)

            Der „Bachwirt“ Johann Kain unterhielt in den Jahren zwischen 1860 und 1890 im Gastgarten des Wirtshauses „Am Bach“ in Lupitsch Einheimische und Sommergäste. Er hat acht handgeschriebene Liederbücher hinterlassen, die 518 Lieder enthielten. Bei etwa 110 Liedern stand der Vermerk: „Von mir selbst gedichtet“.

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