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Pfarrsaal 30 Jahre Ausseer Knoschp´nbühne

Die Knoschp´nbühne mit der Erfolgskomödie „Die hölzerne Jungfrau“, in den Anfängen des beliebten Ensembles. Ein Großteil der damaligen Laiendarsteller begeistert noch heute das Publikum.Die Knoschp´nbühne mit der Erfolgskomödie „Die hölzerne Jungfrau“, in den Anfängen des beliebten Ensembles. Ein Großteil der damaligen Laiendarsteller begeistert noch heute das Publikum.

Mit der Komödie „Katzenzungen" feiert heuer die Ausseer Knoschp´nbühne ihr 30jähriges Bühnenjubiläum. Die Premiere findet am Sonntag, 7. Dezember um 17:00 Uhr im Pfarrsaal Bad Aussee statt.

 Der Name „Knoschp´nbühne" existiert eigentlich schon seit 1975. Damals spielten ein paar engagierte junge Leute unter der Leitung von Hauptschul­direktor OSR Otto Hable im Pfarrheim von Bad Aussee zwei lustige Einakter. Alle Darsteller trugen Holzschuhe - im Ausseer­land besser bekannt als „Knoschp´n" - der Name „Knoschp´nbühne" entstand. Ein Jahr später feierte der heutige Ehrenobmann Fritz Zauner mit dem Dreiakter „Der Herr im Haus bin i - oder wer?" sein gelungenes Bühnen­debüt - dann wurde es wieder still um die Gruppe, sie zerfiel...

Im Jahr 1984 erfolgte die Neugründung der „Ausseer Knoschp'nbühne" durch Fritz Zauner, Franz Bernhardt, Peter Grill und Richard Holzinger. Auch Monika Grabner und der heutige Obmann Andreas Winkler sind seit der Gründung mit dabei. Im Dezember 1985 kam es zum ersten Auftritt des neugegründeten Ensembles. Mit dem Einakter „So a Hetz war no nia da" und drei Sketches spielte sich die neu gegründete Ausseer Knoschp´n­bühne in die Herzen des Publikums.

Nun gab es keine künstlerischen Pausen mehr und die Laiendarsteller machten sich auch auf dem Gebiet der Boulevardkomödien einen Namen. Einen Höhepunkt im Schaffen der Ausseer Knoschp'nbühne stellte die Einladung des Wiener Volksliedwerkes nach Altmünster zur alljährlich statt­findenden Sommerakademie dar. Gezeigt wurde damals im Rahmen eines Hochschulseminars im Schloß Ebenzweier der Dreiakter „Alles ist möglich". Das kritische Publikum war begeistert und bejubelte den Auftritt.

Viel körperliche und geistige Arbeit und auch Einschnitte in das private Leben der Mitwirkenden und deren Familien forderte der Erfolg der Ausseeer Knoschp´nbühne. Allen Mittwirkenden und deren Angehörigen gebührt dafür ein großes Vergeltsgott.

Komödie „Katzenzungen"

Der ewige Junggeselle Vinzenz von Raupenstrauch, ein schüchterner Katzenzungenfabrikant, lernt in Wien die aufgeweckte Straßennymphe Stupsi kennen. In seiner blinden Begeisterung bemerkt er nicht, dass seine herzerfrischende Angebetete einen Beruf ausübt, der in bürgerlichen Kreisen meist schief beäugt wird. Und so kommt es, dass er seiner Mutter und seiner schrulligen Tante Fini das Strichkatzerl Stupsi als zukünftige Ehefrau vorstellt. In weiterer Folge sind allerdings noch einige Hürden zu überwinden, weil Vinzenz aus einem bestimmten Grund die Zeit drängt und Stupsi daran zweifelt, ob sie sich in dieser Umgebung wohl fühlen wird, da einige Familiengeheimnisse sie in Unruhe versetzen...! Die Premiere von „Katzenzungen" findet am Sonntag, 7. Dezember um 17 Uhr im Pfarrsaal Bad Aussee statt - weitere Spieltermine unten links.

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