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Die „Stille Zeit“

Die Adventzeit soll angeblich die stillste Zeit im Jahr sein. Das habe ich in den letzten Jahren - rückwirkend betrachtet - nicht so empfunden. Zu sehr habe ich mich hinreißen lassen, von dem Gedanken ja nichts zu versäumen. Heuer werde ich versuchen alles anders zu machen. 

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„Spielleut“ gestern und heut': Die „Singadn“

„Bachwirt“ Johann Kain (1820-1894)

Der „Bachwirt“ Johann Kain unterhielt in den Jahren zwischen 1860 und 1890 im Gastgarten des Wirtshauses „Am Bach“ in Lupitsch Einheimische und Sommergäste. Er hat acht handgeschriebene Liederbücher hinterlassen, die 518 Lieder enthielten. Bei etwa 110 Liedern stand der Vermerk: „Von mir selbst gedichtet“.

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Haarausfall

Bei starkem Haarausfall ohne erkennbaren Grund das Blutbild auf Mangelerscheinungen überprüfen lassen oder gleich zur Gesunden-Untersuchung anmelden.

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Ich mag meinen Beruf

Ich mag meinen Beruf

Seit Juni 2016 arbeite ich als Tagesmutter und bin glücklich in meinem Beruf. Es war die richtige Entscheidung, die Ausbildung zur Tagesmutter zu machen. Mein Beruf und meine eigene Familie lassen sich im Alltag bestens vereinbaren. Meine Familie ist gemeinsam mit mir schnell in diese Aufgabe hineingewachsen.

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Hospiz - eine menschenwürdige Alternative zum Abschiednehmen

Wir schenken Zeit und begleiten Menschen, wir sind Gesprächspart ner, hören zu, unterstützen, sind ebenso für die Angehörigen da.  Wir begleiten Menschen in ihrer letzten Lebensphase, Sterben, Trau er und Tod gehören zum Leben und die letzte Lebensphase muss und kann menschenwürdig gelebt werden. Zur Zeit schenken 28 eh renamtliche Frauen aus dem Ausseerland und Hinterberg Zeit!

Hospize wollen das Sterben wieder in das Leben integrieren, dabei steht die Orientierung an den Bedürfnissen der erkrankten Personen und ihrer Angehörigen im Vordergrund. Die Einrichtung dient als Schutzraum vor ungewollter Übertherapie oder anderen belastenden Faktoren. Es soll ein Stück Normalität vermittelt werden, was im Krankenhaus oder zu Hause, durch Überforderung der pflegenden Angehörigen, oft nicht mehr gegeben ist.

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